Während die meisten Menschen schon einmal von den Begriffen „hartes“ und „weiches“ Wasser gehört haben, ist sich nicht jeder ganz sicher, was sie eigentlich bedeuten. Und die meisten Menschen werden nicht wissen, welchen Unterschied es macht, ob der eine oder der andere zu ihnen nach Hause kommt. Hier werfen wir einen kurzen Blick darauf, was hartes Wasser ist und was Sie dagegen tun können, wenn Sie in einer Gegend mit hartem Wasser leben.
Was ist hartes Wasser?
Einfach ausgedrückt ist hartes Wasser Wasser, das im Vergleich zu weichem Wasser einen hohen Mineralstoffgehalt aufweist. Wenn Wasser als Regen fällt, ist es frei von jeglichen Mineralien und wir nennen es daher weiches Wasser. Anschließend nimmt es Mineralien auf, löst sie auf und hält sie in Lösung, während es durch Gestein, Kalkstein, Kreide, Sand und Erde wandert. Hartes Wasser ist im Allgemeinen reich an Mineralsalzen, insbesondere Kalzium- und Magnesiumcarbonaten. Mit zunehmendem Calcium- und Magnesiumgehalt wird der Härtegrad größer.
Aufgrund unterschiedlicher Gesteinsstrukturen und Landschaften variiert der Gehalt an gelösten Mineralien im Wasser in verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreichs. Dies bestimmt, ob es von Natur aus hart oder weich ist.
Beide Arten haben Vor- und Nachteile, aber insbesondere hartes Wasser kann von Natur aus einige Probleme verursachen, die zu Hause und am Arbeitsplatz lästig sein können. Es kann sogar zu Schäden an lebenswichtigen Komponenten kommen.
Hartes Wasser stellt kein Gesundheitsrisiko dar, vielmehr wird es aufgrund seines Kalziumgehalts oft als gesundheitsfördernd angesehen.
Was ist das Problem?
Wasser ist ein ziemlich gutes Lösungsmittel (ein Lösungsmittel ist jede Substanz, die eine andere Substanz auflösen kann) und kann daher Verunreinigungen sehr leicht aufnehmen und festhalten.
Das Problem besteht darin, dass genau das Wasser, das wir alle zum Trinken und Kochen benötigen, eine Reihe mineralischer Passagiere in sich trägt, die auf seinem Weg durch verschiedene Gesteine und Sedimente auf dem Weg zur Wasseraufbereitungsanlage mitgenommen wurden. Es sind diese, die an zahlreichen Stellen in unseren Häusern zurückbleiben und sich ablagern, insbesondere in der Nähe unserer Wasserhähne und in unseren Wasserkochern. Die Ablagerungen bauen sich langsam auf, hinterlassen einen Film oder schuppige Rückstände und Schichten und bilden sogenannte Kalkablagerungen.
Fakten zu hartem Wasser
- Mineralien in hartem Wasser können Rohre verstopfen und den Wasserfluss zu den Wasserhähnen beeinträchtigen
- Kalkablagerungen an Trinkwasserhähnen und -ausläufen sind unansehnlich und können schwer zu entfernen sein
- Gläser, die für Trinkwasser verwendet werden, können einen weißen Film mit mineralischen Rückständen aufweisen
- Hartes Wasser kann den Geschmack von Tee, Kaffee und anderen Getränken beeinträchtigen
Wie lautet die Antwort?
Das hängt vom Ausmaß des Problems (ups, tut mir leid!) und der Menge der Mineralablagerungen ab, die sich ansammeln.
Wenn Wasserhähne im Bereich des Auslaufs ständig verkrustet sind, Wasserkocher häufig „verklumpen“ oder ein Film auf der Oberfläche von Tee und Kaffee zu sehen ist, dann könnte ein Wasserfilter genau das Richtige für Sie sein.
Ein Wasserfilter entfernt unerwünschte Verunreinigungen unmittelbar vor der Verwendungsstelle. Das Ergebnis ist eine geringere Bildung von Kalk- und Mineralrückständen, was dazu führt, dass Wasserhähne und Wasserkocher länger in makellosem Zustand bleiben. Ein Filter sorgt auch für wunderbar klares und wohlschmeckendes Wasser!
Wenn Ihnen hartes Wasser Kopfschmerzen bereitet, erfahren Sie hier mehr darüber, wie ein Wasserfilter helfen kann Kontaktieren Sie uns.


