Wir alle wissen, dass Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit für die Gesundheit ist, doch Warnungen vor Mikroplastikpartikeln in der Wasserversorgung schrecken ab. Wir haben mit der Ernährungsberaterin Harriet Smith zusammengearbeitet, um in einem Artikel für den Healthy Food Guide herauszufinden, wie man den potenziellen Gefahren begegnen kann.
Was ist Mikroplastik?
Mikroplastik mag für das Auge unsichtbar sein, aber die winzigen Kunststoffpartikel, 5 mm oder kleiner, kommen in Kleidung und Schönheitsprodukten vor und können auch aus der Zersetzung größerer Kunststoffartikel stammen. Leider kann dieses Mikroplastik dann durch Oberflächenabfluss, über Abwasser, das in Flüsse und Meere gelangt, durch Verschmutzung der Atmosphäre durch Wind und Schnee sowie durch Mineralwasserflaschen in unser Wasser gelangen.
Wie gelangt Mikroplastik in unseren Körper?
Wir konsumieren Mikroplastik auf unterschiedliche Weise. In Lebensmitteln finden sich beispielsweise große Quellen für Mikroplastik häufig in Bier, Salz und Schalentieren. Die Hauptquelle ist jedoch Trinkwasser. Eine neue Studie der University of Newcastle, Australien, ergab, dass der durchschnittliche Mensch jede Woche 1.769 Partikel (ca. 5 g) Plastik aus Flaschen- und Leitungswasser zu sich nimmt. Wie stark wir betroffen sind, hängt davon ab, wo wir leben: In den USA und Indien findet sich doppelt so viel Mikroplastik wie in europäischen oder indonesischen Gewässern.
Sind Mikroplastik schädlich?
Wissenschaftler vermuten, dass Mikroplastik ein größeres Gesundheitsrisiko darstellt als bisher angenommen. Die langfristigen Auswirkungen sind nicht klar, es sind jedoch Studien im Gange.
Tim Spector, Professor für genetische Epidemiologie am King's College London und Autor von Der Diät-Mythos, sagt, „Wir wissen praktisch nichts über die potenziellen Risiken der Ansammlung von Plastik in unserem Darm beim Menschen und darüber, wie unsere Darmmikroben genau auf diese synthetischen Chemikalien reagieren – aber es ist unwahrscheinlich, dass es eine gute Nachricht ist.“
Wie können wir gegen Mikroplastik vorgehen?
Um die Aufnahme von Mikroplastik über das Trinkwasser zu vermeiden, empfehlen wir die Verwendung eines Doulton®-Wasserfiltersystems. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt, Mikroplastikpartikel (und andere Schadstoffe) aus dem Trinkwasser zu entfernen.
Weitere Möglichkeiten, wie Sie gegen den Mikroplastikkonsum vorgehen können, sind folgende:
- Reduzieren Sie unseren Einsatz von Kunststoffen im Allgemeinen, was dazu führt, dass weniger Mikroplastik in unsere Umwelt gelangt.
- Vermeiden Sie Einweg-Wasserflaschen aus Plastik und verwenden Sie nachfüllbare Flaschen ohne Plastik. Leitungswasser ist umweltfreundlicher und natürlich günstiger.
- Erwägen Sie eine Flasche mit Wasserfilter oder ein Wasserfiltersystem in Ihrem Zuhause oder Büro. Diese sollen Mikroplastikpartikel (und andere Schadstoffe) aus dem Trinkwasser entfernen. Bisher haben wir uns nur auf Labortests der Hersteller verlassen, aber diese Filter scheinen wirksam zu sein.
- Unterstützen Sie ein Verbot der Verwendung von Mikroplastik in Make-up, abspülbaren Feuchttüchern, Sonnencreme und Reinigungsmitteln. Die Marine Conservation Society hat sich erfolgreich für ein Verbot von Mikrokügelchen in Körperpflegeprodukten eingesetzt.
Übernehmen Sie die Kontrolle mit einem Doulton®-Wasserfilter
A Doulton® Wasserfilter kann Plastikmikropartikel bis zu einer Größe von 0,5 Mikrometern entfernen, sodass Sie beruhigt wissen können, was sich in dem Wasser befindet, das Sie trinken. Trotz der weit verbreiteten Berichterstattung über die Plastikverschmutzung kam 2019 auch zu der Erkenntnis, dass die Plastikproduktion immer noch anhält in den nächsten 20 Jahren verdoppeln.
Machen Sie den Doulton®-Unterschied und Einwegplastik reduzieren.
Bestimmen Sie mit, was in Ihrem Wasser enthalten ist, indem Sie einen Doulton®-Wasserfilter verwenden, und leisten Sie Ihren Beitrag zur Reduzierung von Einwegplastik, indem Sie sich für Leitungswasser entscheiden.


